Es ist Sommer und draußen zu sein, besonders am Abend, ist ein unverzichtbares Vergnügen!

Brunch, Aperitifs, Mittagessen… aber vor allem Abendessen! In der Tat ist ein Essen im Freien nicht nur angenehm, sondern kann auch die perfekte Gelegenheit sein, einen geselligen Moment mit Freunden, der Familie oder sogar Kollegen bei Sonnenuntergang zu organisieren.

Wie kann man diesen Moment magisch und unvergesslich machen und dabei Klasse, Einfachheit und guten Geschmack bewahren?

Die folgenden Tipps können Sie je nach Umgebung, Kontext und Vertrautheit mit den Personen, mit denen Sie den Abend verbringen werden, nach eigenem Ermessen anpassen, aber denken Sie daran, dass Schlichtheit und gute Manieren den Unterschied ausmachen können, egal ob es sich um ein äußerst elegantes Abendessen oder ein einfaches Grillfest mit Freunden handelt (auch für diese Art von Veranstaltung haben wir drei Benimm-Tipps!)

Denken Sie daran, Klasse wird nicht an Prunk gemessen. Hier also drei kleine Benimmregeln, mit denen Sie in jeder Situation die richtige Balance und den richtigen Stil bewahren können.

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1. Die Gäste

Überprüfen Sie Ihre Gästeliste! Es ist nicht die Anzahl der Gäste, die Ihnen gesellschaftliches Ansehen verleiht oder Sie zu einem „Socialite“ macht.

Überlegen Sie genau, mit welchem Ambiente Sie es zu tun haben. Zu viele Menschen auf engem Raum zwingen die Gäste dazu, sich bei der kleinsten Bewegung zu drängeln, während bei wenigen Personen in einem riesigen Raum die Gefahr besteht, dass man sich zerstreut und die Atmosphäre verloren geht.

2. Essen und Tisch

Ein raffinierter, gut gedeckter Tisch kann erheblich dazu beitragen, die Atmosphäre eines schönen Sommerdinners im Garten zu schaffen, aber manchmal reicht der Platz einfach nicht aus, um alle Ihre Gäste unterzubringen. In diesem Fall können Sie sich für ein Buffet entscheiden, so dass Ihre Gäste essen, sich unterhalten und bequem bewegen können, ohne stundenlang am Tisch sitzen zu müssen.

Die goldene Regel, die Sie beim Aufbau eines Buffettisches befolgen sollten, ist, dass man alles bereitstellen sollte, was Ihre Gäste brauchen, um sich wohl zu fühlen. Also Teller und Besteck, die leicht zu erreichen sind, und Servierschalen, aus denen man sich leicht bedienen kann.

Denken Sie auch an eventuelle Lebensmittelunverträglichkeiten Ihrer Gäste! Sie sollten es auch mit der Menge der Speisen nicht übertreiben: zu viel zu präsentieren ist anmaßend, es ist ein Zeichen von Opulenz, nicht von Eleganz.

3. Wetter, Unwetter und Störenfriede

Es ist immer gut, alle möglichen Unannehmlichkeiten im Hinterkopf zu behalten. Es ist weder elegant noch für einen guten Gastgeber akzeptabel, nicht auf solche Umstände vorbereitet zu sein!

Denken Sie immer an eine Alternative, um Ihre Gäste im Falle von Regen oder Wind zu schützen, oder seien Sie bereit, Ihr Abendessen ins Haus zu verlegen.

Sollten Sie keine Möglichkeit haben, diese kurzfristige Planänderung vorzunehmen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, erinnern Sie Ihre Gäste bei der Einladung daran, dass das Abendessen im Falle von schlechtem Wetter verschoben wird. Lieber aufschieben, als sich mit nassen, frierenden Gästen oder einem in einen Sumpf verwandelten Garten auseinandersetzen zu müssen!

Apropos Sumpf… Insekten sind auch im Sommer ein Problem! Besorgen Sie sich Mückenschutzmittel, Sprays und Tücher, die Sie Ihren Gästen anbieten können. Sie wollen ja schließlich nicht, dass sie Teil des Buffets werden!